CLI-Companion
SSH-Verbindungen aus Skripten oder Automatisierungen heraus nutzen — ohne Login-Dialog.
Wie funktioniert es?
NeoSSHWinManager-cli.exe ist eine separate Konsolen-App, die mit der laufenden Haupt-App kommuniziert. Du aktivierst CLI-Zugriff für eine Verbindung und bekommst einen Access-Key — damit kannst du dich aus jedem Skript heraus verbinden.
Voraussetzungen
- Die Haupt-App läuft und du bist eingeloggt.
- In der Verbindung ist CLI-Zugriff aktiviert.
- Du hast den Access-Key (in der Verbindungsbearbeitung einsehbar).
Beispiele
Interaktive SSH-Session
Empfohlen: Access-Key über stdin übergeben, damit er nicht in der Prozessliste (Task-Manager, tasklist) für andere lokale Prozesse sichtbar wird.
echo <access_key> | NeoSSHWinManager-cli.exe --connect-cli -
Alternativ direkt als Argument (der Key ist dann für andere lokale Prozesse einsehbar):
NeoSSHWinManager-cli.exe --connect-cli "<access_key>"
Einzelnes Kommando ausführen
echo <access_key> | NeoSSHWinManager-cli.exe --connect-cli - --exec "uname -a"
echo <access_key> | NeoSSHWinManager-cli.exe --connect-cli - --exec "hostname"
echo <access_key> | NeoSSHWinManager-cli.exe --connect-cli - --exec "cd /var/www && ls -la"
Parameter
| Parameter | Beschreibung |
|---|---|
--connect-cli <key> | Access-Key der Verbindung. Mit - statt Key wird dieser stattdessen von stdin gelesen (empfohlen, siehe Sicherheitshinweis). |
-connectssh <key> | Alias (alternative Schreibweise). |
--exec "<cmd>" | Optional: Kommando ausführen statt interaktiver Shell. |
Exit-Codes
0— Erfolgreich.1— Fehler (App nicht aktiv, kein Login, ungültiger Key).2— Fehlende Parameter.- Bei
--execwird zusätzlich der Exit-Code des entfernten Kommandos 1:1 durchgereicht — der Rückgabewert kann also auch außerhalb von 0/1/2 liegen.
Sicherheitshinweis
Der Access-Key wird nur lokal übertragen — nicht über das Netzwerk. Wird er als Kommandozeilenargument übergeben, ist er für andere Prozesse auf demselben Rechner einsehbar (z. B. über den Task-Manager oder
tasklist). Übergib den Key deshalb möglichst über --connect-cli - und stdin, statt ihn im Klartext in Skripte oder Repositories zu schreiben — oder lies ihn aus einer lokalen .env-Datei bzw. dem Credential Manager und leite ihn per Pipe weiter.